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Team

Regie - Lilian Franck

Als Tochter eines ehemaligen evangelischen Pfarrers in Deutschland bin ich in den Augen der amerikanischen Evangelikalen wie eine Atheistin aufgewachsen. Denn für mich ist die Bibel nicht eine wortwörtliche Autorität, und ich wurde nicht zum Missionieren erzogen. Der radikale Kampfgeist der fundamentalistischen Christen aus den USA hat meine Vorstellungen übertroffen.

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Regie - Robert Cibis

Vor der Recherche und dem Dreh zu „Kommt Europa in die Hölle?“ war mir die politische Bedeutung von Religion und Kirche nicht bewusst. Bei der Konferenz in Brüssel habe ich verstanden, dass Glaube nicht nur Privatsache ist. Denn alle religiösen Gruppen kämpfen um Einfluss, am erfolgreichsten ist die neue Weltreligion: Die evangelikalen Christen, von denen es nun circa 500 Millionen gibt. Möglicherweise werden sie der katholischen Kirche bald die Vormachtstellung entziehen.

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Regie - Michaela Kirst

„Wer keine persönliche Beziehung zu Jesus hat - wie die meisten Europäer. Wer sich nicht für ihn entscheidet, der kommt in die Hölle. Das ist ganz klar“
Aussagen wie diese haben wir vom Beginn unserer Recherchen bis zum Ende der Dreharbeiten immer wieder gehört. Sowohl von evangelikalen Amerikanern, als auch von Australiern, Asiaten oder Afrikanern.
Was mich an “Kommt Europa in die Hölle?” von Anfang an fasziniert hat, war, Europa durch die Augen streng religiöser Christen zu sehen. Und sich ganz ohne Ironie die Fragen zu stellen:
Ist Europa tatsächlich ein religiöses Entwicklungsland, dass dringend Missionare braucht? Haben wir womöglich wirklich ein Problem mit Religionsfreiheit in der EU?

Ich lebe seit nunmehr drei Jahren als Dokumentarfilmerin und Journalistin in New York. Hergeführt hat mich ein Stipendium der
Studienstiftung des Deutschen Volkes. Geblieben bin ich, weil mich diese „unglaublichste Stadt des Universums“ noch nicht wieder losgelassen hat. In Deutschland habe ich als Autorin für WDR, ZDF und AZ-Media gearbeitet. Im Moment bereite ich den Schnitt des Dokumentarfilms „Somebody has to do it“ vor, einem Porträt des einzigen professionellen „Crime Scene Cleaner“ der Stadt New York.

 

Herstellungsleitung - Brigit Mulders

Brigit Mulders (Herstellungs- und Produktionsleiterin) wurde in den Niederlanden geboren und zog im September 1989 nach Berlin. Sie arbeitet seit 1991 im Spielfilm- und Dokumentarfilmbereich, u.a. bei der Gerlinde Böhm Filmproduktion, Moana Film - Rudolf Thomé, Umbrella Films, Jost Hering Filme.
Mit der Filmproduktion November Film produzierte sie 2001 den Spielfilm "in den tag hinein", Regie: Maria Speth ( Tiger Award, Filmfestival Rotterdam, 2001 ).
Preisgekrönte Dokumentarfilme:
"Balagan" - Deutscher Filmpreis 1994, Filmband in Silber ( Regie: Andres Veiel), "Kinderland ist abgebrannt" - Deutscher Filmpreis 1998 ( Regie: Sibylle Tiedemann& Ute Badura ), " Nach dem Fall " - Golden Gate Award, San Francisco, 2000
( Regie:Frauke Sandig&Eric Black).
Preisgekrönte Spielfilme:
„Mein erstes Wunder“ – Max Ophülspreis 2003 (Regie: Anne Wild)
„Sugar Orange“ – Oldenburg Nachwuchspreis 2004 (Regie: Andreas Struck)

Schnitt - Amos Ponger

Geboren wurde ich 1972 in Jerusalem. Seit 1991 arbeite ich als Cutter. 1998 bin ich nach dem Filmstudium an der Universität von Tel Aviv nach Berlin gezogen.
Filme:
„Winker“ (1995). Regie: Amichai Grinberg. Schnittpreis des Israelischen Filminstituts.
„Zarim“ (1995). Regie: Boaz Helfman. Mugrabi-Preis für Dokumentarfilme.
„Aquarium“ (1998). Regie: Natalie Kaplan. Berlinale Kinderfilm-Festival.
„Curtains“ (1996). Regie: Itzhak Wolf. UNESCO-Preis für Filme über das „dritte Alter“ und 1. Preis Haifa-Festival.
„Styx“ (2001). Regie: Falk Ulbrich. International Lesbian and Gay Film Festival London, Filmfest Dresden, Toronto Inside Out Film Festival 2004, Hamburg, New York Newfest, San Francisco International Lesbian & Gay Film Festival 2004, Los Angeles Outfest Film Festival, Lissabon, Schwul-lesbisches Filmfestival Kopenhagen.
Heute arbeite ich als freier Cutter, unterrichte an der Universität von Tel Aviv und arbeite an meinem ersten, langen Spielfilm.

 

Musik und Mischung - Das Tonstudio STIL

Christian Hagitte und Simon Bertling sind ein fest eingespieltes Produktionsteam mit einem eigenem Tonstudio in Berlin. Neben der Komposition von Filmmusik, Mischung und Synchronisation von Dokumentar- und Spielfilmen haben sie unter ihrem eigenen Label STIL zahlreiche Hörspiele (u. a. die Hörspiel-DVD "Grube und Pendel" nach Edgar Allan Poe) für Lübbe, den Hörverlag und Universal Music produziert.

 

Grafik/Titel/Animationen - Gerhard Wolf

Ich habe in Würzburg Kommunikationsdesign studiert und 2002 das Diplom (FH) mit dem Zeichentrickfilm "the magic miracle motion picture show" erworben, der auf dem Sehsüchte Festival Babelsberg den Animationsfilmpreis gewann.

Bei E-H-M-A-N-N Productions zeichnete ich Tweening und Kontur für den Film "Herbert Indianerfrosch", der für die ZDF-Kindersendung Siebenstein produziert wurde. Während verschiedener freiberuflicher Tätigkeiten in diversen Werbeagenturen als Grafik-Designer und Illustrator habe ich den Kontakt zum Film nie ganz verloren und prompt die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, als sich im Mai 2004 die Chance erbot, das Ovalfilm-Team zu ergänzen.

 

 

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